Hans-Dieter Kübler: Kommunikationshistoriographie nur als multivariables, interdisziplinäres Projekt Beispiel: zeitgenössische Rezeptiongeschichte. Ein Beitrag zur Rundfrage "Neue Positionen zur Kommunikationsgeschichte". Suchbewegungen in einem amorphen Forschungsfeld

Einleitung: Zur Preisfrage erhob 1759 die Akademie der Wissenschaften das Thema: Über den Einfluß der Sprachen in die Meinungen und der Meinungen in die Sprachen. Prämiert und für den Preis würdig befunden wurde die Arbeit des Göttinger Orientalisten Johann David Michaelis (1717-1791). Aus heutiger Sicht kann dies als eine Frage nach dem wechselhaften Verhältnis von öffentlicher Meinung und Sprache verstanden werden, wobei für letztere (noch) nicht unterschieden wird zwischen Sprache als System, also – entsprechend den nun schon traditionellen Begriffen F. de Saussures – langue, Sprache als kollektive Kommunikationsform (language) und Sprache als subjektive Sprechweise (parole). Und über die terminologischen Konjunkturen ersterer existieren ohnehin etliche breit angelegte Abhandlungen wie genügend Kontroversen, so daß sich hier ihre Reprise nicht nur erübrigt, sondern auch als unrealisierbar erweisen würde. Beantworten ließ sich die Frage damals nur phänomenologisch und historiographisch, heute könnte es auch bis zu einem gewissen Grad empirisch geschehen, allerdings nicht für den Systemaspekt und hinsichtlich der Reichweite unter Begrenzung sowie Reduktion der Wirklichkeit und ihrer Komplexität.

Welchen Ursprung Sprache hat, welchen Einfluß sic nimmt auf die Phylogenese und Ontogenese, wie sich etwa die Interdependenz von Sprache und Denken beschreiben und erklären läßt, das waren zu der Zeit bewegende, vielfach und von mannigfaltigen Denkrichtungen erörterte Fragen, Rousseau, Herder und andere beteiligten sich bekanntlich vehement an diesem Diskurs. Moses Mendelssohn, der jüdische Aufklärer und Humanist, begrüßte den Juryentscheid mit eigenen Überlegungen und gab zu bedenken: “Die Aufgabe fordert weit mehr als eine bloße Sprachgelehrsamkeit, sie erforderte eine gründliche Kenntnis der Meinungen und philosophische Beurteilungskraft” (Nachama/Siever- nich, 1991, S. 479). …

Wolfgang R. Langenbucher: Darstellungslücken trotz reger Forschung Zur gegenwärtigen Situation der Kommunikationsgeschichte. Ein Beitrag zur Rundfrage "Neue Positionen zur Kommunikationsgeschichte"

Einleitung: Der Eindruck von Mitte der 80er Jahre hat sich weiter verstärkt: Die diversen Geschichtswissenschaften und die Geschichtsbeschreibung haben Konjunktur. Immer neue Sammel- und Einzelmonumentalwerke werden angekündigt beziehungsweise erscheinen tatsächlich. Und noch immer ist die Kommunikationswissenschaft an dieser intellektuellen wie verlegerischen Konjunktur nicht beteiligt. Da trotz aller Teamworks-Co-Autorschaften die am meisten hochgelobten Werke noch immer von einzelnen Autorinnen stammen, muß dieses Defizit kommunikationsgeschichtlicher Gesamtdarstellungen wohl einfach damit erklärt werden, daß es diese schreiberischen Kapazitäten nicht gibt oder diese vorläufig noch nicht soweit sind, um mit den Größen anderer historischer Disziplinen zu konkurrieren. Hinzu kommt gewiß, daß derartige „Werke“ ja nicht voraussetzungslos entstehen, sondern das Resultat langdauernder und breit wuchernder Forschungsprozesse sind.

Wie aber steht es um die kommunikationshistorische Forschung der vergangenen fünf Jahre? Die erste Antwort auf diese Frage kann nur positiv lauten: Mit dieser Zeitschrift hat dieses Forschungsinteresse ein eigenständiges Fachforum gefunden. Was sich in den letzten Jahren hierin zugetragen hat, kann jeder Nutzer selbst beurteilen. Deshalb versuche ich eine zweite Antwort durch einen resümierenden Blick in die vergangenen fünf Jahrgänge der Zeitschrift Publizistik, zu deren redaktionellen Traditionen schon immer auch historische Themen gehören. Ich beginne meine Suche mit dem Heft eins des 32. Jahrganges 1987 und notiere, was mir in der Abfolge der zwanzig Hefte so auf- und einfällt. …

Peter Malina: Wie historisch ist die Historische Kommunikationsforschung? Einige unsystematische Bemerkungen eines Historikers. Ein Beitrag zur Rundfrage "Neue Positionen zur Kommunikationsgeschichte"

Einleitung: Die historische Kommunikationsforschung ist wieder im Gespräch. Als Geschichtsforscher ist für mich an der historischen Kommunikationsforschung vor allem das “Historische” interessant. Im folgenden möchte ich daher meine Überlegungen auf zwei Fragenkomplexe konzentrieren: Was macht das “Historische” aus und was kann die Geschichtswissenschaft in Fragestellungen der historischen Kommunikationsforschung einbringen? …

Horst Pöttker: Kommunikationsgeschichte als Geschichte der Kommunikationswissenschaft Über eine folgenreiche Erinnerungslücke. Ein Beitrag zur Rundfrage "Neue Positionen zur Kommunikationsgeschichte"

Einleitung: In der Kommunikationswissenschaft ist eine erfreuliche Belebung des Interesses an der eigenen Vergangenheit zu bemerken. In der zweiten Hälfte der 80er Jahre wurde beispielsweise in umfangreichen Publikationen an den vergessenen Heidelberger Journalisten-Ausbildner Adolf Koch (Obst, 1987) und an den eigentlich nicht vergessenen Gründervater der Berliner Publizistikwissenschaft, Emil Dovifat (Benedikt, 1986), erinnert.

An dieser Nostalgiewelle fällt auf, daß sie vornehmlich Gelehrten gilt, die bereits eine besondere Identität als Zeitungswissenschaftler hatten oder zur Entwicklung dieser Identität im Prozeß der Institutionalisierung der Publizistikwissenschaft Entscheidendes beigetragen haben. Mit Medienthemen auch, aber nicht nur befaßte Klassiker des sozial wissenschaftlichen Denkens allgemein geraten dagegen – wie Max Weber – bei Vergleichen mit ihren spezialisierteren Zeitgenossen in ein negatives Licht (Obst, 1987) oder werden – wie Karl Bücher und Paul F. Lazarsfeld – sogar auf Kongressen, die eigens ihrem Werk gewidmet sind, weniger wahr- und ernstgenommen als die aktuellen Auseinandersetzungen innerhalb der Disziplin.

Dabei haben sich fast alle soziologischen Klassiker mit Medienthemen befaßt, vermutlich weil die Gründungsphase der modernen Sozialwissenschaft von der Frage nach den Besonderheiten der Moderne geprägt war und die Massenkommunikation zu den spezifischen Phänomenen der modernen Gesellschaft gehört. Die einschlägigen Schriften von Karl Marx und Friedrieh Engels, Max Weber, Robert E. Park, Ferdinand Tönnies, Paul F. Lazarsfeld oder Theodor Geiger, man könnte auch noch Georg Simmel, Karl Mannheim und Alfred Schütz hinzunehmen, sind von der gegenwärtigen Publizistikwissenschaft (wie übrigens auch von der gegenwärtigen Soziologie, die das Medienthema lange der Publizistik Wissenschaft überlassen hat) nicht in dem Maße rezipiert, das ihrer Bedeutung entspricht. Im deutschsprachigen Gebiet sind diese Texte größtenteils vergriffen oder – wie bei Weber, Geiger und Lazarsfeld – noch gar nicht publiziert.

Vielleicht hängt diese Erinnerungslücke auch damit zusammen, daß die Publizistikwissenschaft noch nicht aus den Kinderschuhen heraus ist und nach wie vor ein unbefriedigtes Identitätsverlangen hat. Warum sonst reden Kommunikationswissenschaftler so gern von ihrer “Zunft” – die doch gerade keine geschlossene Zunft ist und auch hoffentlich keine werden will?

Daß sich die Medienforschung kaum an ihre sozialwissenschaftlichen Ursprünge erinnert, bringt Verluste an Weltoffenhcit, Problembewußtsein und Allgemeinvcrständlichkeit mit sich, die durch den Zuwachs an empirischen Daten und an Fachterminologie nicht wettgemacht werden. Das zeigt beispielsweise ein Vergleich zwischen Ferdinand Tönnies’ und Elisabeth Noelle-Neumanns Theorien der öffentlichen Meinung (Pöttker, 1991). Zwar ähneln sich diese stark hinsichtlich des beobachteten Phänomens, aber was Relevanz, Plausibilität und Differenziertheit der Erklärungsmuster betrifft, kann die Schweigespirale nicht mit dem Klassiker des soziologischen Denkens mithalten. Auch bei der Lektüre verschollener Texte Max Webers, Theodor Geigers oder Paul F. Lazarsfelds erheben sich Zweifel, ob in den letzten 50 bis 80 Jahren in der Kommunikationswissenschaft tatsächlich ein Erkenntnisfortschritt stattgefunden hat. …

Holger Rust: Dig where you stand Erste Hinweise auf eine Archäologie der Theoriegeschichte. Ein Beitrag zur Rundfrage "Neue Positionen zur Kommunikationsgeschichte"

Einleitung: Mittlerweile besteht kein Legitimationsbedarf mehr. Daß Kommunikationsgeschichte einen unerläßlichen Bestandteil der professionellen Sozialisation der einschlägigen Wissenschaftler darstellt, ist unbestritten. Gründe sind vielfältig ausgearbeitet und kontroverslos akzeptiert worden. Die Tagung der Deutschen und der Österreichischen Gesellschaften für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft 1987 in Wien hat eine flächendeckende Bestandsaufnahme geleistet. Ob in der Zwischenzeit „neue Positionen“ sichtbar geworden sind, ist hingegen offen. Die Haltung zur Kommunikationsgeschichte (und damit zur Geschichte der Kommunikationswissenschaft) ist von einem wohlwollend indifferenten Voluntarismus geprägt. Archivarische Freude und fallstudicnartige Zeitreisen, die Porträtie- rung der Ahnen des modernen Journalismus, wenig methodologische Grundsatzdebatte, wie sie beispielsweise in der historischen Forschung diskutiert wird, und doch wieder auch hier und da enthusiastische Oral-History-Archäologie: Es bleibt die Frage nach einer eigenständigen Teildisziplin.

Um Mißverständnisse von vornherein zu vermeiden – diese Frage ist kein Plädoyer für die Segmentierung der Kommunikationswissenschaft. Im Gegenteil: Die Konzentration auf einen Teilaspekt erwirkt, wenn man auch die Wissenschaft plausibel als ein System in einem engmaschig vernetzten Kontext betrachtet, eine neue Wahrnehmung aller anderen Bereiche, namentlich der methodologischen und analytischen Sphären. Denn Wissenschaft lebt von der steten gegen warts-, zukunfts- und vergangenheitsbezogenen Prüfung ihrer Aussagen. Um diese Prüfungen vollziehen zu können, muß die Geschichte dessen, was heute ist, erarbeitet werden, um die Bedingungsfaktoren des Vorfindlichen kennenzulernen. Nur auf diese Weise läßt sich in einem weiteren Schritt auch die Geschichte von morgen prognostisch erfassen. Die Frage nach einer eigenständigen Teildisziplin bedeutet daher die Relativierung aller kommunikationswissenschaftlichen Arbeit im Hinblick auf ihre Abhängigkeit von dem, was war. Das gilt für die Wissenschaft und ihren Vergesellschaftungsprozeß selbst und für die Erfassung ihres Gegenstandes, das heißt also der Wahrnehmung der Umfcldgeschichte. …

Winfried Schulz: Der t-Faktor in der empirischen Kommunikationsforschung Ein Beitrag zur Rundfrage "Neue Positionen zur Kommunikationsgeschichte"

Einleitung: Sie sei ahistorisch, wird der emprisch-quantitativen Forschung oftmals von Kritikern vorgeworfen. Gemeint ist damit in erster Linie, daß Sachverhalte in bezug auf ihren Zustand zu einem bestimmten Zeitpunkt t empirisch-statistisch untersucht werden, ohne zu berücksichtigen, daß dieser Zustand nur ein Zwischenstadium zwischen den Zeitpunkten t-1 und t+1 beziehungsweise aller zurückliegenden Zeitpunkte t-n und aller zukünftigen Zeitpunkte t+n ist; ohne zu berücksichtigen, daß sich das Charakteristische des Zustandes t nur einigermaßen vollständig erfassen und erklären läßt, wenn man seine Entwicklung über t-n kennt, wenn man also historische Zusammenhänge hersteilen, Ursachen und Hintergründe aufklären, Entwicklungen und Kontexte erkennen kann.

Tatsächlich können die meisten Methoden der empirisch-quantitativen Forschung dies nicht leisten, zumindest nicht in der ausgreifenden zeitlichen Perspektive und zeitlichen Komplexität, um den Ansprüchen historischer Forschung zu genügen. Das liegt zum einen an den äußerst strengen Anforderungen an die Datenerhebung bei der empirischen Methodik, die meist nur zu erfüllen sind, wenn der Forscher einen eigenen Zugang in „Realzeit“ zu seinen Untersuchungsobjekten hat, womöglich Reaktionen von ihnen verlangen muß. Alle reaktiven Verfahren – Interviews, Tests und experimentelle Untersuchungen – sind nur in der Gegenwart durchführbar und – streng genommen – nur für den Augenblick gültig. Zum anderen sind die meisten statistischen Verfahren, die für eine adäquate Auswertung der empirischen Daten in Frage kommen, ohne Zeitbezug. Sie gehen in der Regel von ungeordneten und zeitlich nicht definierten Mengen aus. …

Jürgen Wilke: Die Diagnose gilt noch Die Befunde zur Rundfrage von 1987 sind nach wie vor aktuell. Ein Beitrag zur Rundfrage "Neue Positionen zur Kommunikationsgeschichte"

Einleitung: Eingeklemmt zwischen den Lehrveranstaltungen eines zu Ende gehenden Semesters, den Aufgaben als geschäftsführender Leiter eines großen Universitätsinstiutes und einer abzuarbeitenden Liste bereits längst (über-)fälliger Manuskripte, ist es mir nicht möglich, in der zur Verfügung stehenden Zeit eine ausführliche Antwort auf die Rundfrage abzugeben, auch wenn nur fünf bis zehn Seiten erbeten wurden. Zudem ist meine Empfindung in bezug auf die Rundfrage zwiespältig. Zum einen finde ich die Initiative verdienstvoll und dankenswert, weil sie darauf insistiert, sich über Fortschritte in der Kommunikationsgeschichte klar zu werden und Rechenschaft zu geben. Andererseits liegt die letzte, von medien & zeit in Heft 3/1987 publizierte Rundfrage kaum ganze fünf Jahre zurück. 1st dies Zeit genug, um zu einer Diagnose zu gelangen, die sich von der des Jahres 1987 unterscheidet?

Ehrlich gesagt, ich glaube nein. Meine damaligen Feststellungen und die der Kollegen, die ich großenteils teile, scheinen mir noch immer zutreffend. Grundlegend hat sich nicht viel verändert, aber das war auch nicht zu erwarten. Meine Vermutung, daß zahlreiche der Beiträger zu der Wiener Tagung und dem Sammelband Wege zur Kommunikationsgeschichte nur einen einmaligen “Ausflug” in dieses Gebiet gemacht hatten, hat nicht getrogen. Der Kreis derer, die sich laufend mit kommunikationsgcschichtlichen Themen befassen, ist nach wie vor klein, zumindest in Deutschland. In Österreich ist dies wohl etwas anders, wie man gerade an Medien & Zeit ablesen kann. Auch die kollektiven Bemühungen sind, von den bereits damals bekannten abgesehen, nicht vorangekommen. Einen Rahmen könnte jetzt vielleicht die Sektion Kommunikationsge- schichtc innerhalb der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK) sein. Aber auch dort tut man sich schwer, wie die Diskussion bei der letzten Jahrestagung 1991 in Bamberg 1991 gezeigt hat.

Natürlich sind in den letzten Jahren eine Reihe interessanter medien- und kommunikationsgeschichtlicher Untersuchungen erschienen, auch wieder in angrenzenden Fächern. So weit ich sehe, fügen sie sich aber noch nicht in einer Weise zusammen, daß man von “neuen Positionen” sprechen könnte. Nach wie vor fehlt der Versuch einer zumindest vorläufigen Synthese.

Meine zwiespältige Empfindung in bezug auf die Rundfrage rührt aber noch aus etwas anderem: Und zwar möchte ich die Zahl diagnostizierender und postulierender Beiträge zur Medien- und Kommunikationsgeschichte nicht weiter vermehren. Wichtiger erscheint mir und die Zeit lohnender, wirklich Medien- und Kommunikationsgeschichte zu betreiben. Ich habe dies auch in den letzten fünf Jahren getan, ohne mich auf diesen Bereich zu beschränken. Denn andere kommunikationswissenschaftliche Themen interessieren und beschäftigen mich auch. Ist es daher erlaubt, auf die Rundfrage statt mit einer Stellungnahme mit einer persönlichen Bibliographie jener eigenen Schriften aus den vergangenen fünf Jahren zu antworten, die in den Umkreis der Medien- und Kommunikationsgeschichte gehören? Dies kennzeichnet vielleicht besser als irgendein grundsätzliches Statement, worin der eigene Beitrag zu diesem Arbeitsgebiet besteht. Das Spektrum der Arbeiten reicht von der Geschichte der Kommunikationswissenschaft über eine Positionsbestimmung hin zu einer Reihe von Einzelstudien. Sie haben zum Teil konventionell-biographischen Charakter, sind überwiegend aber bestimmt von der Absicht, historische und theoretische Fragestellungen zusammenzuführen. Dies gilt insbesondere für den Versuch, Geschichte als Kommunikationsereignis zu beschreiben. …

Rezensionen 3/1992

Andrea Graf: Zur Politik des Weiblichen. Beiträge zur Innenwelt und Außenwelt. Wien: Verlag für Gesellschaftskritik 1990
– rezensiert von Eva Kößlbacher

Kurt Kaindl (Hg.): Fotoseite. Kommentierte Beiträge zur Fotografie aus der Wiener Zeitung „Extra“. Salzburg: Edition Fotohof im Otto Müller Verlag 1990
– rezensiert von Hannes Haas

Albert Sternfeld: Betrifft: Österreich. Von Österreich betroffen. Wien: Löcker 1990
– rezensiert von Heinz Peter Wassermann

Marie-Luise Angerer, Erna Appelt & Anni Bell u.a. (Hg.): Auf glattem Parkett. Feministinnen in Institutionen. Wien: Verlag für Gesellschaftskritik 1991
– rezensiert von Eva Kößlbacher

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