Wolfgang Duchkowitsch: Propaganda für die Volksabstimmung am 10. April 1938

Kommunikationsgeschichte und ihre Relevanz für die Gegenwart

Der Beitrag gewährt erstmals einen summarischen Einblick in Strategien und raffinierte Taktiken der NS-Propaganda nach dem „Anschluss“, um einen grandios zu feiernden bzw. sicher zu stellenden Erfolg der Volksabstimmung erzielen zu können. Die Basis für diesen Einblick stellen zum Einem die dokumentierten Bürckel-Akten und zum Anderem Berichte und Kommentare in der österreichischen Presse dar, die gemäß ANNO direkt konsultiert werden kann. Herausgearbeitet wird hierbei u.a. der sorgsam zu treffende Unterschied zwischen der JA-Erklärung seitens der katholischen Kirche, angeführt vom Kardinal Innitzer, und dem JA-Aufruf des ehemaligen Staatskanzlers Renner.

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