Assimina Gouma & Johanna Dorer: Intersektionalität als (neues) Paradigma in der Kommunikationswissenschaft

Entwicklung und empirische Befunde

In der feministischen Theoriebildung ist die intersektionale Betrachtung sozialer Prozesse
durch kritische Beiträge von Frauenbewegungen – vor allem Schwarzen Feminist_innen – eingefordert worden. Der Beitrag zeichnet die Genealogie dieser Entwicklung und die Ausdifferenzierung intersektionaler Überlegungen nach. In der feministischen Kommunikationswissenschaft werden intersektionale Zugänge zunehmend wichtig und auf sämtliche Ebenen des gesellschaftlichen Kommunikationsprozesses angewandt. Methodisch stellen intersektionale empirische Projekte allerdings auch eine erhebliche Herausforderung dar.

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