Für AutorInnen & HerausgeberInnen

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Eine Übersicht zum Produktionsablauf für HerausgeberInnen finden Sie hier:
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Formalia für Beiträge in medien & Zeit:

Umfang des Artikels

  • Die Beiträge können zwischen 25.000 und 50.000 Anschläge (einschließlich Leerzeichen und Fußnoten) umfassen und als „Microsoft Word“-Dokument eingereicht werden.
  • Verfassen Sie bitte das Abstract des Beitrags in deutscher sowie englischer Sprache (etwa 1.000-1.200 Anschläge inklusive Leerzeichen).
  • Eine Kurzbiographie (ca. 600-800 Anschläge einschließlich Leerzeichen) mit akademischen Titel, Institution, wichtigste akademische Etappen, Arbeitsschwerpunkte und eventuell jüngste bzw. wesentliche Publikation(en) ist bitte mitzuliefern.

Formale Kriterien

  • Bitte formulieren Sie Ihre Beiträge geschlechtsneutral mit Binnen-I (z.B.: WissenschaftlerInnen).
  • Abbildungen (Grafiken, Diagramme, Tabellen, Bilder, Fotos, u.ä.) senden Sie bitte separat in reprofähiger Vorlage (mind. 300dpi) und fügen die Grafiktitel in eckigen Klammern in den Fließtext ein. Der Abdruck folgt in schwarz-weiß.
    Bitte klären Sie etwaige Bildrechte und geben die Quelle in der Bildunterschrift an.
  • Für unverzichtbare Hervorhebungen verwenden Sie bitte kursive Formatierungen.
  • Zwischentitel bitte fett hervorheben und möglichst keine Numerierung verwenden.

Zitation im Fließtext

Sowohl bei direkten als auch bei indirekten Zitaten sind die Quellenangaben im Fließtext wie folgt anzugeben (der Verweis „vgl.“ bei indirekten Zitaten ist nicht notwendig). Direkte Zitate bitte unter doppelte Anführungszeichen stellen.

(Nachname Jahr, Seitenzahl)

  • Bsp.: (Smith 2005, 123),

Mehrere AutorInnen:

  • Bsp.: (Smith & Jones 2004, 123), (Smith, Jones, Garcia & Adams 2004, 123)

Filmisches Material

(Nachname ProduzentIn & Nachname RegisseurIn Jahr)

  • Bsp.: (Jeremy & Bertolucci 2003)

Archivmaterial

Wenn möglich geben Sie bitte den Nachnamen des oder der AutorIn sowie die Jahreszahl oder das Datum an. Wenn nötig, können zusätzlich Informationen zur Zuordnung angegeben werden, wie etwa Kurztitel, Box-, Folder-, Identifikationsnummern o.ä. Wenn es keine AutorInnen gibt, dann geben Sie bitte die Insitution bzw. das Kürzel der Insitution an.

  • Bsp. einer Zitation aus einem Bericht:
    (o.V. 1946, Information Control, NARA)
  • Bsp. einer Zitation aus einem Brief:
    (Mörath 31.05.1948)

Bibliographien und Literaturlisten

Literaturlisten bitte nach folgenden Vorlagen erstellen. Filmisches Material und Archivmaterial bitte in einem eigenen Abschnitt anführen.

Monographien:
AutorInnenname, Initiale. (Jahr). Titel. Untertitel. Verlagsort.

  • Bsp.: Krotz, F. (2007). Mediatisierung von Kommunikation. Fallstudien. Wiesbaden.

Monographien mit mehreren VerfasserInnen:

  • Bsp.: Altheide, D. L. & Snow, P. R. (1979). Media Logic. Beverly Hills.

Beiträge in Sammelbänden:

AutorInnennachname, Initiale. (Jahr). Titel des Artikels. In: HerausgeberInnenname, Initiale. (Hg.), Titel des Sammelbandes. Verlagsort, S. Seitenzahl-Seitenzahl.

  • Bsp.: Kutsch, A. & Wagener, A. (2010). Ausgaben für den Medienkonsum in Deutschland. In: Reinemann, C. & Stöber, R. (Hg.), Wer die Vergangenheit kennt, hat eine Zukunft. Festschrift für Jürgen Wilke. Köln, S. 104-142.

HerausgeberInnenschrift als Sammelband:

HerausgeberInnennamen, Initiale. (Hg.) (Jahr). Titel. Untertitel. Verlagsort.

  • Bsp.: Lünenborg, M. & Röser, J. (Hg.) (2012). Ungleich Mächtig. Das Gendering von Führungspersonen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft in der Medienkommunikation. Bielefeld.

Zeitschriftenaufsätze:

AutorInnenname, Initiale. (Jahr). Titel des Artikels. In: Zeitschriftenname, Jahrgangsnummer (Heftnummer), S. Seitenzahl-Seitenzahl.

  • Bsp.: Schulz, W. (2004). Reconstructing Mediatization as an Analytical Concept. In: European Journal of Communication, 19 (1), S. 87-101.

Zeitungsartikel:

AutorInnenname, Initiale. (Tag.Monat.Jahr). Titel des Artikels. In: Zeitung, S. Seitenzahl.

  • Bsp.: Gaus, B. (10.12.1992). Landung bei den somalischen „Haien“. In: Tageszeitung, S. 11.

Online-Beiträge:

AutorInnenname, Initiale. (Jahr). Titel. Untertitel. Ort. Abgerufen von http://seitenlink, Zugriff am Tag.Monat.Jahr.

  • Bsp: Lünenborg, M. & Berghofer, S. (2010). Politikjournalistinnen und -journalisten. Aktuelle Befunde zu Merkmalen und Einstellungen vor dem Hintergrund ökonomischer und technologischer Wandlungsprozesse im deutschen Journalismus. Berlin. Abgerufen von http://www.dfjv.de/fileadmin/user_upload/pdf/Politikjournalistinnen_und_Journal isten.pdf, Zugriff am 17.08.2012.

Dissertationen, Habilitationsschriften, Masterarbeiten:

AutorInnenname, Initiale. (Jahr). Titel. Untertitel. Diss. Verlagsort.

  • Bsp: Falböck, G. (2010). Narrative des Dazwischen. Schreiben im Exil als identitätsstiftende Kommunikation in der Krise ausgeführt am Beispiel der österreichischen Exilzeitschrift „Austro American Tribune“. Diss. Wien.

Werke ohne VerfasserInnen:

beginnen mit o.V., danach analog zu sonstigen Angaben.

Filmisches Material:

ProduzentIn, Initiale (ProduzentIn) & RessigeurIn, Initiale (RegiesseurIn) (Jahr). Filmtitel [Format, zB: Motion picture, DVD, youtube o.ä.]. Land in dem der Film produziert wurde: Studio, Filmlänge in Minuten.

  • Bsp: Thomas, J. (Produzent) & Bertolucci, B. (Regisseur) (2003). The Dreamers [DVD]. UK, France, Italy, USA: Recorded Picture Company, 115min.

Archivalien:

AutorInnenname, Initiale. (Tag.Monat.Jahr). Titel oder Beschreibung des Materials [wenn sinnvoll Dokumententyp]. Name der Kollektion (wie vom Archiv angegeben etwa Signatur, Identifikationsnummer, Box-, Folder-, oder Bestandsnummer). Name der Insitution, Ort.

  • Bsp. Brief: Mörath, I. (31.05.1948). Korrespondenz zwischen Inge Mörath und Hans Weigl. Nachlass Hans Weigl, Handschriftensammlung (ZPH 847, AB 22). Wienbibliothek, Wien.
  • Bsp. Textdokument: o.V. (o.D. [vermutlich 1946]). Information Control [Bericht], (RG 260, Operations Section, General Records, Box 1, Folder 18). National Archives and Records Administration NARA, Washington, D.C.
  • Bsp. Fotographie: Wamboldt Waterfield Photography Limited (07.02.1981). Andy MacKay Installed as President of Dal [photograph]. Wamboldt Waterfield Photographic Collection (MS-4-250, Box 74, Folder 7). Dalhousie University Archives, Halifax, Nova Scotia, Canada.
  • Bsp. Graphiken, bildende Kunst: Creighton, C. (1971). Watercolour painting [painting]. Catherine Creighton and family fonds (MS-2-656, Box 12, Folder 6). Dalhousie University Archives, Halifax, Nova Scotia, Canada.

Rezensionen

Umfang typischerweise zwischen 7.000 und 10.000 Zeichen (einschließlich Leerzeichen und bibliographischer Angaben). Am Ende der Rezension bitte Vor- und Nachname der VerfasserIn der Rezension samt Arbeitsort angeben.

Wörtliche Zitate aus dem rezensierten Text bitte mit einfachen Klammern und Seitenzahlen angeben.

Die bibliographischen Daten des Buches der Rezension bitte nach folgendem Muster angeben:

Vorname Nachname (Hg.) (Jahr). Titel. Untertitel. (= Reihentitel, Bd. XY). Ort: Verlag, XY Seiten.

  • Bsp.: Thomas Wiedemann & Michael Meyen (Hg.) (2013). Pierre Bourdieu und die Kommunikationswissenschaft. Internationale Perspektiven. (= Theorie und Geschichte der Kommunikationswissenschaft, Bd. 13). Köln: Herbert von Halem Verlag, 296 Seiten.