Rezensionen 2/2014

Tanja Carstensen & Christina Schachtner & Heidi Schelhowe & Raphael Beer (Hg.): Digitale Subjekte. Praktiken der Subjektivierung im Medienumbruch der Gegenwart. Bielefeld, transcript Verlag 2014, 300 Seiten.
– rezensiert von Erik Bauer, Wien

Iwan-Michelangelo D ’Aprile: Die Erfindung der Zeitgeschichte. Geschichtsschreibung und Journalismus zwischen Aufklärung und Vormärz. Mit einer Edition von 93 Briefen von Friedrich Buchholz an Johann Georg Cotta 1805-1833. Berlin, Akademie Verlag 2013, 438 Seiten.
– rezensiert von Wolfgang R. Langenbucher

Monika Dommann: Autoren und Apparate. Die Geschichte des Copyrights im Medienwandel. Frankfurt am Main, S. Fischer 2014, 427 Seiten.
– rezensiert von Jan Krone

Ursula Reutner (Hg.): Von der digitalen zur interkulturellen Revolution. Baden-Baden: Nomos 2012, 499 Seiten.
– rezensiert von Barbara Metzler

Michel Foucault: Schriften zur Medientheorie. Ausgewählt und mit einem Nachwort von Bernhard J. Dotzler. Berlin: Suhrkamp 2013, 334 Seiten.
– rezensiert von Christoph Jacke

 

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